Medien

Lisa Machnig

0 Kommentare

Telekom kämpft für ein Netz ohne Hass

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

Die Telekom setzt ihre Kampagne gegen Hass im Netz fort. Wegen der Corona-Pandemie war diese Ende März zunächst gestoppt und dann nur punktuell ausgespielt worden. Jetzt geht es weiter: Ab 30. Juli zeigt die Telekom ihren Kampagnenspot im Kino. Darauf folgt ab Ende August die Ausstrahlung in ausgewählten TV-Umfeldern. Online- und Social-Media-Aktivitäten sowie digitale Außenwerbung sorgen für weitere Aufmerksamkeit.  In der Kampagne wirken reale Personen mit, die Opfer von Hass im Netz geworden sind. Neben Jay, dem Protagonisten des Hauptspots, kommen weitere Betroffene in Interviews zu Wort. Die Kampagne #GEGENHASSIMNETZ ist Teil des langfristigen Engagements der Telekom für ein Netz, in dem alle respektvoll miteinander umgehen.

Die Telekom setzt ihre Kampagne gegen Hass im Netz fort.

Die Telekom setzt ihre Kampagne gegen Hass im Netz fort. 

„Hass und Hetze nehmen in unserer Gesellschaft zu – oft über das Internet. Mit #DABEI haben wir unseren Handlungsfeldern einen langfristigen kommunikativen Rahmen gegeben. Mit #GEGENHASSIMNETZ machen wir unser Teilhabe-Versprechen konkret erlebbar“, sagt Christian Hahn, Leiter Marketingkommunikation, Strategie und Media bei der Deutschen Telekom. „Hate Speech und Cybermobbing beeinträchtigen in starkem Maße die Lebensqualität von Menschen. Wir wollen auf diesen unhaltbaren Zustand aufmerksam machen.“ 

Hate Speech, Shitstorms und Mobbing sind im Netz zum Alltag geworden. Und sie machen insbesondere auch vor Klassenzimmern nicht Halt. Die im März 2020 veröffentlichte JIM-Studie* zeigt, dass rund 2,2 Millionen Schülerinnen und Schüler von Cybermobbing betroffen sind. Jede*r Fünfte hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass falsche oder beleidigende Inhalte über sie/ihn verbreitet wurden. 

„Wir dürfen uns nicht zurücklehnen und darauf warten, dass es neue rechtliche Rahmenbedingungen für den Umgang im Internet gibt – wir müssen uns selbst befähigen, souverän mit der digitalen Welt umzugehen. Und dazu gehört auch, dass jeder von uns Zivilcourage zeigt und Hass nicht zur Normalität wird“, sagt Barbara Costanzo, Vice President Group Social Engagement Deutsche Telekom AG. Digitale Zivilcourage ist eines der Themen, für die sich das Unternehmen im Rahmen seiner CR-Aktivitäten einsetzt.

Der Telekom-Spot zeigt am Beispiel eines realen Falls, wie sehr Hetze, Beleidigungen und Beschimpfungen Menschen verletzen. Der Spot soll sensibilisieren und Opfern den Rücken stärken. Die Telekom arbeitet hier mit zahlreichen Partnern zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Menschen zu mehr Zivilcourage zu ermutigen oder Betroffene zu unterstützen. Partner sind unter anderem exclamo, #ichbinhier, Amadeu Antonio Stiftung oder Teachtoday. Sie alle kämpfen für eine tolerante Gesellschaft und ein faires und offenes Netz. Und sie fordern Haltung von jeder und jedem Einzelnen. 

Weitere Informationen unter www.telekom.com/gegen-hass-im-netz

*Forschungsquelle: JIM-Studie 2019, Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, www.mpfs.de. Im Rahmen der Untersuchung wurden Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren befragt.

Credits Telekom-Spot #DABEI #GEGENHASSIMNETZ:
Kreation: DDB, Hamburg
Media: Mindshare, Frankfurt 
Produktion: Markenfilm, Hamburg
Regie: Kim Geldenhuys

TV-Spot
Bildmaterial

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Lena

Gegen Hass im Netz

Die Telekom kämpft für ein Netz ohne Hass, in dem alle respektvoll miteinander umgehen.

FAQ