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Markus Jodl

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Fußball-EM in München: Starke Vorrunde im Mobilfunknetz

  • Deutschland gegen Schottland war das Topspiel beim Datenverkehr
  • Überraschung bei den „Roamern“
  • 3:0 für Zuckerberg bei Social Apps

Die Vorrunde ist vorbei. Im Stadion und in der Fan Zone im Olympiapark wurde gefiebert und gefeiert und das Handy war immer dabei. Das Topspiel in punkto Datenverkehr war das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Schottland. Fast 8.000 Gigabyte an Daten wurden im Stadion und in der Fan Zone übertragen. Zum Vergleich: Ein Gigabyte entspricht fünf Stunden Video-Streaming in Standard-Auflösung.

Die Daten zeigen auch: Die Europameisterschaft ist wirklich ein Fest der Nationen. Jede Menge „Roamer“ sind im Netz unterwegs. „Roaming“ bedeutet, dass man sich mit seinem Handy in einem ausländischen Netz einbucht. Spitzenreiter waren hier die Österreich, vor den Rumänen und den Schweizern. Überraschend, weil Österreich und Schweiz kein Gruppenspiel in München hatten, sondern „Zu Gast bei Freunden“ waren.

Bei der Nutzung von Social-Media-Apps gab es während der Vorrunde in München einen klaren 3:0 Sieg für die Angebote von Mark Zuckerberg: Platz ein bis drei gingen an Instagram, Facebook und WhatsApp.

Neuer Rekord und bundesweiter Daten-Hype in Stadien und Fanzonen

Nicht nur in München, auch bundesweit erlebte das Netz der Telekom einen starken Datenverkehr und sogar einen neuen Rekord beim Datendurchsatz: Beim zweiten Deutschland-Spiel der Fußball-EM gegen Ungarn. Um 18:25 Uhr erreichte der Datendurchsatz in einer Sekunde den bisher höchsten Wert des Jahres: 1713 Gigabit pro Sekunde.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Das Fahnenteam bei der Eröffnungszeremonie.

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Bei der Fußball-Europameisterschaft spielt die Telekom als Netzausrüster, nationaler Sponsor und TV-Rechteinhaber eine zentrale Rolle. 

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