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Dirk Becker

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Servicemobil trotzt Wind und Wetter

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Aller guten Dinge sind drei: Nach Boppard (Rheinland-Pfalz) und Niederkrüchten (NRW) machte das Telekom Servicemobil in der saarländischen Provinz Station. Kunden und Kommune in Nohfelden waren begeistert, dass die Telekom Anliegen vor Ort löst. 

Bester Service bei widrigen Bedingungen: Yannic Sauerborn berät das Ehepaar Scherer.

Bester Service bei widrigen Bedingungen: Yannic Sauerborn berät das Ehepaar Scherer. 

Schlechtes Wetter, gute Stimmung bei Kunden, Kollegen*innen und Kommune: So kann man die Rahmenbedingungen beim Besuch der Telekom in Nohfelden zusammenfassen. Das Servicemobil machte nach Boppard (Rheinland-Pfalz) und Niederkrüchten (NRW) am Donnerstag und Freitag bei teilweise strömendem Regen und Temperaturen um zehn Grad in der saarländischen Provinz Station. Nohfelden hat rund 10.000 Einwohner, liegt im Landkreis Sankt Wendel in der Nähe des Bostalsees und besteht aus 13 Dörfern. 

70 Kunden stellten den drei Kundenberatern an den beiden Tagen auf dem Parkplatz des Supermarktes Edeka Schäfer ihre Fragen. Rekord bei den drei Stationen. Mehr war aufgrund der umfangreichen Corona-Auflagen auch nicht möglich. „Die Kunden hatten heute viele technische Anliegen. Da können wir sehr gut helfen. Das fühlt sich richtig gut an“, bilanzierte Yannic Sauerborn, der bereits in Boppard dabei war. Neben Sauerborn komplettierten David Müller und Stefan Vogt das Beratungstrio. Müller war nach seiner Premiere hoch zufrieden: „Es ist noch toller, als ich es mir vorgestellt habe. Eine super Erfahrung, den Kunden endlich einmal direkt gegenüber zu sitzen.“

Positive Resonanz von Kunden und Kommune 

Bester Service bei widrigen Bedingungen: Yannic Sauerborn berät das Ehepaar Scherer.

Kunde Siegfried Meyer (l., im Gespräch mit Stefan Vogt) antwortete auf die Frage, was die Telekom beim Servicemobil noch verbessern könne: "Gar nichts. Alles prima."

Doch nicht nur die Mitarbeiter waren begeistert. Auch die Kunden. „Kommen Sie bitte öfter“, sagte zum Beispiel Manfred Loth, der Probleme mit seiner Heimvernetzung hatte. Das Spektrum der Anliegen war sehr breit: Von der Tarifberatung, über Rückfragen zur Rechnung bis hin zum technischen Support. Ebenfalls gut aufgehoben fühlte sich Siegfried Meyer, der auf die Frage, was die Telekom beim Servicemobil noch verbessern könne, antwortete: „Gar nichts. Alles prima.“

Und damit nicht genug. „Wir finden die Initiative sehr gut, denn wir merken, dass gerade ältere Bürgerinnen und Bürger sich einen persönlichen Ansprechpartner und mehr Service vor Ort wünschen“, erklärte Gemeinde-Vertreter Hubertus Kuhn. 

Servicemobil auch 2021

Das Fazit zu den drei Servicemobileinsätzen in Boppard, Niederkrüchten und Nohfelden fällt sehr positiv aus. „Der drei Piloten haben gezeigt: die Kunden nehmen das Format an“, erklärte Stefanie Halle. Sie verantwortet mit Sonja Rometsch das Projekt. „Service vor Ort in entlegeneren Regionen wird gewünscht und gebraucht“, sagt Rometsch. 

Ferri Abolhassan blickt bereits auf 2021 und eine mögliche Fortsetzung. „Wir werden alle drei Pilotstandorte noch einmal genau betrachten und gemeinsam schauen, wie wir das Servicemobil nächstes Jahr einsetzen“, bilanziert der Service-Chef.

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