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Markus Jodl

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Die Reiseroute des Elbebloggers

Blick auf die Elbe bei Dresden

Elbe bei Dresden - (Foto: thinkstock / iStock / Klaus Hollitzer) © (Foto: thinkstock / iStock / Klaus Hollitzer)

Zwei Wochen lang erkunden unsere beiden Blogger die Besonderheiten der Datenströme entlang des drittlängsten Flusses Deutschlands. Welche spannenden Orte und Menschen es dabei neben und auf der Elbe zu entdecken gibt, zeigt unser Tourverlauf im Überblick.

Bad Schandau

Auf einer Fähre beginnt die Reise als ElbeBlogger. An der Fährstelle Schmilka, wenige hundert Meter von der tschechischen Grenze entfernt, stößt die Versorgung mit Mobilfunk nämlich an ihre Grenzen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Tschechien liegt nur einen Katzensprung weit weg.

Doch wer darf wo und wie stark funken? Die Signale orientieren sich nicht an Grenzen. Ein Netzplaner erzählt unseren Bloggern von den Herausforderungen. Die physikalischen wie die politischen Gegebenheiten machen den Job nicht einfach.

Die ElbeBlogger treffen hier Bernd Pfrepper, Funknetzplaner der Deutschen Telekom. Er erzählt, wie Mobilfunkversorgung nahe der Grenze geregelt ist.

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Albtraum Hochwasser

Er ist gar nicht mehr zu sehen, der Schrebergarten in Rathmannsdorf. Nur die Dachspitzen der Hütten ragen noch aus der braunen Brühe hervor. Hochwasser an der Elbe: ein Albtraum. Die Menschen, die tagelang um ihr Hab und Gut kämpfen, brauchen in solchen Notzeiten eine funktionierende Kommunikation mehr denn je.

Die Techniker der Telekom kümmern sich mit Pumpen, Schläuchen und Notstromaggregaten um jede Sendeanlage und jede Vermittlungsstelle. An Schlaf ist nicht zu denken. Doch manchmal ist man machtlos. Wenn das Wasser, wie zuletzt im Juni 2013, meterhoch in der Vermittlungsstelle steht, muss der Strom abgestellt werden.

Wie kann man auch im Katastrophenfall ein funktionierendes Netz sicherstellen? Die Elbeblogger fragen nach.

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Höchsttempo am Zwinger

Hier hat August der Starke prächtige Feste gefeiert. Der Dresdner Zwinger ist neben der Frauenkirche das meist-fotografierte Bauwerk der Stadt. Zeitgleich drücken in jeder Minute Hunderte auf einen Auslöser und verschicken ihre Fotos übers Smartphone in die Welt oder laden Videos auf Facebook oder Youtube. Das fordert das Netz mächtig heraus. Durch ein bestmögliches Ausnutzen der Frequenzen und moderner LTE-Technik sind bis zu 300 MBit/s möglich.

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Einblick in ein IT-Rechenzentrum

Mitten im gefühlten Nirgendwo, etwa 15 Kilometer südlich von Magdeburg, hat die Telekom sich die Zukunft gebaut. Ihre eigene, denn mit dem Rechenzentrum Biere verfügt das Unternehmen über ein Geschäftsmodell der nächsten Generation Informationstechnologie: Cloud-Infrastruktur.

Die ElbeBlogger dürfen hier Einblicke nehmen, die sonst fast allen anderen verwehrt bleiben.

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Strom trifft Wasser

Wasser und Strom passen irgendwie nicht zusammen. Alles, was in Flussnähe an Netztechnik aufgebaut werden muss, bleibt risikobehaftet, heißt es bei den Planern. Manchmal muss man nicht nur nah ran an den Strom, sondern auch drunter durch. In Magdeburg werden die Fernkabel der Telekom durch einen Düker, ein breites Stahlrohr, unter der Elbe durchgeführt.

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Breitbandausbau hautnah

Im alten Fernmeldeamt in Magdeburg sitzt die Deutsche Telekom. Die ElbeBlogger treffen hier Projektleiter Markus Schulz, der aktuelle Daten zum Breitband-Ausbau in der Stadt verrät. Die Zahlen, die er nennt, sind beeindruckend.

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Connected Bikes

Unsere ElbeBlogger zeigen, was Fahrräder mit Mobilfunk im Rahmen können. Dabei steigen sie natürlich auch selbst in den Sattel und fahren ein Stück entlang des wunderschönen Elberadwegs.

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Im Sperrgebiet lief nichts

Dömitz ist die südlichste Gemeinde von Mecklenburg-Vorpommern und rund 3.000 Einwohner groß. In Sachen Telekommunikation lief hier während der Zeit des Eisernen Vorhangs gar nichts – Sperrgebiet. Bei einem Grenzspaziergang erzählt Zeitzeuge Peter Eisenach, wie auch hier die Versorgung mit Festnetz- und Mobilfunk und Internet auf Vordermann gebracht wurde.

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Fremdenverkehr setzt auf schnelle Netze

Wie der Ausbau des schnellen Netzes der Tourismus-Industrie in Laasche, Dömitz und Tangermünde hilft, erfahren die ElbeBlogger bei ihrem Besuch im Tourist-Büro. Und warum der Ausbau des bis zu 100 Mbit/s schnellen Netzes im Stadtbild kaum zu sehen ist, wird nebenbei auch gleich noch geklärt.

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Keine Staus im Hafen

Der Hamburger Hafen ist der zweitgrößte Hafen Europas. 2014 wurden hier fast zehn Millionen Container umgeschlagen. Bis Ende 2025 wird sich diese Zahl voraussichtlich verdoppeln. Doch der Segen wird zur Herausforderung, denn aufgrund seiner Lage im Herzen der Stadt kann der Hafen nur begrenzt erweitert werden. Die Telekom-Tochter T-Systems zeigt Auswege aus dem Dilemma:

Mit dem Logistiksystem „smartPORT logistics“ werden im Hafengebiet Containerbewegungen besser gesteuert. Dies reduziert Staus und Wartezeiten im Hafengebiet und beschleunigt den Umschlag der Frachtgüter.

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Fernsehturm und Messwagen

Ein Ausblick vom Heinrich-Hertz-Turm in Hamburg und Antwort auf die Frage: Wozu braucht man eigentlich heute noch einen Fernsehturm? Außerdem fahren die ElbeBlogger anschließend mit einem Messwagen über das Land. So erfahren sie, wie die Qualität des Funknetzes ständig überprüft wird.

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Höchsttempo in der Eisdiele

Stade, die bekannte Hansestadt hoch im Norden. Netztechnisch ist Stade weit vorn. Fast 13.000 Haushalte sind seit 2012 mit 200 MBit/s unterwegs auf der Datenautobahn. Denn Stade ist einer der ersten Orte in Deutschland, in denen die Telekom Glasfaser bis in die Häuser hinein gelegt hat.

Auf einer Strecke von mehr als 150 Kilometern wurden die haarfeinen Glasfasern mit Luftdruck durch dünne Kunststoffröhrchen geblasen. Die Internetsurfer in Stade freuen sich. Auch Luigi Gervasio schwärmt: „Ich habe die schnellste Eisdiele in Deutschland“, sagt er.

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Mit dem Lotsen auf große Fahrt

Die ElbeBlogger fahren auf der Elbe bis ans Ende des Flusses: Mit einem Lotsen begleiten sie einen Frachter bis in die Nordsee. Und auch hier ist eine Mobilfunk-Verbindung wichtig - beruflich wie privat.

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Voller Empfang auf der Insel

Neuwerk, der Abschluss der Elbereise. Die drei Quadratkilometer kleine Insel liegt rund 15 Kilometer nordwestlich von Cuxhaven im Wattenmeer. Abgeschnitten von allem ist Neuwerk dadurch nicht: Die rund 40 Einwohner sind mit einer DSL-Anbindung und über LTE mit der Welt verbunden.

Bei der guten Versorgung geht es nicht nur um die Inselbewohner oder um die Tagesgäste, die in dem Vogelschutzgebiet täglich Hunderte Fotos von Pfeifenten, Ringel- und Nonnengänsen machen und ins Netz laden. Die Antennen, die am Radarturm des Wasserschifffahrtsamtes montiert sind, versorgen auch den Schifffahrtsweg Elbemündung.

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