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Katja Werz

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Die Anti-Mobbing-App Exclamo lässt Opfer nicht alleine

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Die Übergänge vom Mobbing auf dem Schulhof zum Mobbing im Netz sind oft fließend. Was als Pöbelei während der Pause beginnt, findet nicht selten seine Fortsetzung im Netz. Das Schlimme daran: die Pöbeleien können sich über Wochen und Monate fortsetzen und das Opfer wird sogar im vermeintlich sicheren Zuhause damit konfrontiert. Und häufig fühlen Betroffene sich allein gelassen. 

Anti-Mobbing-App exclamo gibt Schülerinnen und Schülern eine Stimme

Anti-Mobbing-App exclamo gibt Schülerinnen und Schülern eine Stimme

Der offene Umgang an der Schule von Julius de Gruyter, Jan Wilhelm und Kai Lanz veranlasste die drei Schüler, sich auch nach dem Unterricht konstruktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen. Sie entwickelten in einem Business-Kurs für Schüler eine Hilfe-App für Gleichaltrige in Mobbing Situationen.

Webtalk zur Anti-Mobbing-App Exclamo auf Magenta Moon

In einem Online-Talk auf Magenta Moon stellt Julius de Gruyter die App vor. Besonders wichtig ist ihm, dass Betroffene schnell Gehör finden und sich mit ihren Sorgen und Ängsten nicht alleine gelassen fühlen.

Exclamo ist Teil des Partnernetzwerks der Telekom #gegenhassimnetz und engagiert sich gemeinsam mit anderen Organisationen gegen Ausgrenzung, Anfeindungen und hatespeech im Netz. Wie die App aufgebaut ist und funktioniert, steht im ausführlichen Beitrag im Special gegen Hass im Netz.  
 

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Der Magenta Moon Campus Berlin weckt neue Denkanstöße und stellt digitale Bildung für alle in den Fokus. Erlebbar täglich vom 17. Oktober bis 1. November.

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