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Telekom-Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick, Initiator der Beethoven Competition und Vorsitzender der Organisationskomitees, eröffnete mit einer Weihnachtsgeschichte den Konzertag. Die drei Wettbewerbgewinner Ian Yungwook Yoo, Keiko Hattori und Dmitri Demiashkin führten Werke von Beethoven, Chopin, Prokofieff und Liszt auf.
Bravo-Rufe und "Standing Ovations" waren der Dank des begeisterten Publikums. "Mit einem derart hohen Niveau bei den Darbietungen hätte ich wirklich nicht gerechnet", erklärte Klassik-Fan Gerd Dürr, der aus Köln angereist war, tief beeindruckt.
Am Nachmittag gab es Klassik für die Kleinen im Alter von sechs bis zehn Jahren: Der bekannte TV-Moderator und Kabarettist Herbert Feuerstein, selbst ausgebildeter Pianist, trat gemeinsam mit dem Semifinalisten Alexej Gorlatch auf. Der Nachwuchs lauschte aufmerksam den beiden Profis, die auch erklärten, wie man Pianist wird.
Abends wurde das Foyer der Telekom-Zentrale zur Club Lounge: Die Berliner "Yellow Lounge"-Veranstalter DJ Canisius und VJ Safy Sniper mischten Klassik, Video-Kollagen, Licht und Sound zu einem völlig neuen Musikerlebnis, das auch bei Club-Publikum ankommt. Nach dem Motto "Beethoven meets Turntables" wechselten sich stimmungsvolle Videosequenzen mit Klassik-Mix und furiosen Live-Acts der drei Gewinner Yungwook Yoo, Hattori und Demiashkin ab.
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